Von August 2013 bis Juli 2014 begleitet Anna Volkland als erste Studioschreiberin die Aufführungen im ada Studio.
Ihre Texte sind - neben einem kleinen Vorwort von Anna - immer 7 Tage nach der Vorstellung hier nachzulesen.

 

 

NAH DRAN extended: summer try out (24. August 2013)
I. Schöner Schein und Spaß dabei – trainierte Körper lügen besser (Joseph Simons)
II. Das Nichtperfekte als Herausforderung – zwei Performer nehmen sie an und eine Solistin ist noch unentschieden (tanzfähig und Elena Walter)

NAH DRAN XXXIX im Rahmen von AUSUFERN (31. August 2013)
Die Mechanik der Gefühle, Tänzerinnen in Turnschuhen und ein theatrales Experiment mit dem Gedankenloch

NAH DRAN extended: TANZSTIPENDIATEN – Günther Wilhelm, Adam Linder, Elpida Orfanidou, Katja Münker (5. Oktober 2013)
I. Ist das hier schon Kunst? Und was ist das Geheimnis von Adam Linder?
II. Doppelgesichtiges Leiden, choreographierte Gesichtszüge, aber (vorerst) kein Tanz (Elpid'arc in Progress)
III. Kunst ist, das scheinbar Selbstverständliche fremd erscheinen zu lassen (Katja Münker bespricht das Gehen)

NAH DRAN XXXX: Stücke von Anna Till, Philipp Enders und Irene Cortina González (19./20. Oktober 2013)
Tänzer sehen dich an. Oder das Holz. Oder präsentieren Blicke.

10 times 6 – 10 kurze Stücke (9./10. November 2013)
Der zeitgenössische Tanzperformer bewegt sich, um Fragen zu stellen.
(Die Studioschreiberin hat auch keine Antworten, aber einen Kommentar für jedeN.)

NAH DRAN XXXXI: Stücke von Ellinor Ljungkvist, Diethild Meier & Julek Kreutzer und Maija Nurmio & Saskia Oidtmann (30. November/1. Dezember 2013)
Eine junge Frau kennenlernen

Kommentar der künstlerischen Leiterin des ada Studios, Gabi Beier (18. Dezember 2013)

NAH DRAN XXXXII: Stücke von Vincent Bozek, Benjamin Coyle und Asayo Hisai (15./16. Februar 2014)
Zurückblicken

NAH DRAN XXXXIII: Stücke von Moo Kim, Shannon Sullivan und OU. I . (15./16. März 2014)   
Drei Mal Schwarz

10 times 6 – 10 kurze Stücke (3./4. Mai 2014)
Fünf Frauensoli und ein doppeltes, zwei gemischtgeschlechtliche Duette und eine einzige One-Man-Show
Zehn kurze Stücke von und mit Marlène Colle und Joschka Kling, Anna Natt, Gali Kinkulkin, Andrea Krohn/Carolina Nóbrega, den f**** up mamas, Richter/Meyer/Marx, Cilgia Carla Gadola, Celine Drouin Laroche, Nelly Hakkarainen und Wooguru sowie Simo Vassinen.

S.o.S. – Students on Stage (17./18. Mai 2014)
Trio und Quartett, Solo und Duett, und noch ein Duett.
Intimität, Distanz und die Spitze des Schornsteins – von Anna-Maria Ertl & Sophie Guisset & Janine Iten, Christina Wüstenhagen (und mit Selina Menzel, Rahel Pötsch, Janek Sprachta), Martin Hansen & Ania Nowak, Nir Vidan, Miriam Kongstad & Xenia Dwertmann. Dreimal ohne Kopf oder Gesicht.

NAH DRAN XXXXIV: Stücke von Sarah Vella, Elma Riza und Jolanda Löllmann (5./6. Juli 2014)
Drei kurze Stücke, die keine schwierigen Fragen an den Körper stellen und ansonsten ganz verschieden sind.


Das ada Studio wird seit 2008 als Produktionsort von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.


 

 

 

 

 

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